Ein Platz ist leer
Vorausgegangen zu Gott in die wahre Heimat.

Abschied und Hoffnung
Der Tod eines geliebten Menschen trifft uns oft unerwartet und stellt unser Leben auf den Kopf. Ein Platz bleibt leer, Gewohnheiten verändern sich, Trauer und Ohnmacht breiten sich aus. In dieser schweren Zeit schenkt uns der christliche Glaube einen Raum, in dem Schmerz und Hoffnung nebeneinander stehen dürfen.
Die Rituale der Kirche – das Aufbahren, das Gebet, die Beerdigungsmesse und die Abdankung – tragen uns. Sie erinnern daran, dass unsere Verstorbenen nicht abwesend, sondern in Gott geborgen sind.
Jesus Christus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ (Joh 11,25). Aus dieser Zusage leben wir, und aus ihr feiern wir Abschied.
… Hoffnung, die trägt
Der Tod ist ein tiefer Einschnitt. Doch als Christinnen und Christen glauben wir, dass Gott uns durch das Dunkel hindurch begleitet. Unsere Verstorbenen sind nicht verloren, sondern heimgegangen zu Gott, der ihnen eine Wohnung bereitet hat.
„Was wir lieben, bleibt – bleibt in Ewigkeit.“
Wir wünschen Ihnen, dass Sie in dieser schweren Zeit Trost finden: in der Nähe Gottes, in der Gemeinschaft der Menschen und in der Hoffnung auf das Leben, das kein Ende kennt.